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Welle
zu reiten!

Wir begleiten Menschen in ein selbstreguliertes
Leben. Weniger Stress - mehr Gelassenheit: Angebote für Menschen, Unternehmen und Institutionen.

Kennst Du das? 

Suchst du nach Möglichkeiten, besser mit Stress umzugehen?

Fühlst du dich manchmal überfordert und fragst dich, warum das so ist?

Spürst du bereits körperliche Signale und möchtest wissen, was sie bedeuten und was du dagegen tun kannst?

 

Wenn dir diese Situation bekannt vorkommt und du mehr über unser autonomes Nervensystem, Regulation und die körperlichen Auswirkungen erfahren möchtest, bist du hier genau richtig. Wir bieten dir Informationen, Selbsterfahrung und Inspiration, um ein neues Lebensgefühl zu erreichen.

Willkommen in der Welt der polyvagalen Achtsamkeit!

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Was ist polyvagale Achtsamkeit?

Polyvagale Achtsamkeit vereint die Polyvagal-Theorie von Stephen Porges mit dem Konzept der Achtsamkeit, also dem bewussten Fokussieren auf das Hier und Jetzt.

Durch die Kombination von Polyvagal-Theorie und Achtsamkeit wird das Ziel verfolgt, ein tieferes Verständnis für die Funktionsweise des eigenen autonomen Nervensystems zu entwickeln.

Dieses Wissen wird durch eine achtsame Haltung und bewusstes Erleben in den Umgang mit Stress, der Bewältigung von Herausforderungen im Alltag und der Arbeit integriert.

Die polyvagale Achtsamkeit bietet neben wissenschaftlich fundiertem Wissen eine Vielzahl von Übungen und Techniken, die dabei helfen können, das autonome Nervensystem erlebbar zu machen und letztendlich zu einer verkörperten und bewussten Regulation sowie Resilienz zu gelangen.

Was genau ist die Polyvagal-Theorie?

Wir können das ANS als die Grundlage unseres Erlebens verstehen. Wie wir uns durch die Welt bewegen wird vom ANS gesteuert.

Deb Dana

Die Polyvagal-Theorie, entwickelt von Dr. Stephen Porges, liefert eine umfassende Erklärung zur Funktionsweise unseres autonomen Nervensystems (ANS). Diese Theorie fokussiert insbesondere auf die Rolle des Vagusnervs und seiner beiden Zweige (daher der Begriff "poly" für mehr und "vagal" für Vagus) bei der Regulation des ANS und der Reaktion auf Stress, Trauma, soziale Situationen und Umweltreize. Unser autonomes Nervensystem besteht aus dem sympathischen (Aktion) und dem parasympathischen (Entspannung) Anteil und agiert wie ein internes Radarsystem, das unterbewusst und kontinuierlich Signale für Sicherheit, Gefahr oder Lebensgefahr erfasst. Daraufhin werden Reaktionsmuster aktiviert, bevor es wieder in den entspannten Grundzustand zurückkehrt. Die Aktivität des ANS lässt sich mit einer Energiewelle vergleichen, die auf- und abfließt und als Regulation bezeichnet wird. Unser ANS steuert verschiedene Körperprozesse wie Atmung, Herzschlag, Verdauung und Hormonproduktion. Obwohl wir im Alltag nur wenig davon mitbekommen, da diese Vorgänge unterbewusst und automatisch ablaufen, prägen sie unser Verhalten und unsere Wahrnehmung maßgeblich.

Und was ist mit Achtsamkeit gemeint?

Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.  

Viktor Frankl

Achtsamkeit bezieht sich auf die bewusste und nicht wertende Präsenz im gegenwärtigen Moment, indem man aufmerksam auf körperliche Erfahrungen und emotionale Empfindungen achtet. Diese Praxis findet Anwendung in verschiedenen spirituellen Traditionen sowie in der modernen Psychotherapie und Medizin. Es gibt unterschiedliche Techniken zur Achtsamkeitsübung, darunter Meditation, Yoga, Atemübungen und andere Körperpraktiken. Achtsamkeit bietet viele Vorteile, wie die Reduzierung von Stress und Angst, die Verbesserung kognitiver Fähigkeiten sowie eine bessere körperliche und emotionale Gesundheit. Sie fördert auch Selbstmitgefühl, Selbstakzeptanz und zwischenmenschliche Beziehungen, indem sie ein wohlwollendes und bewusstes Verständnis für die Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen schafft. Insgesamt stärkt Achtsamkeit das Bewusstsein und die emotionale Stabilität, fördert ein allgemeines Gefühl von Wohlbefinden und Klarheit.

Stress und polyvagale Achtsamkeit

Du kannst die Wellen nicht aufhalten, aber Du kannst lernen zu surfen.

Jon Kabat-Zinn

Die Weltlage, private Herausforderungen und die Arbeitssituation sind nur einige der vielen Faktoren, die wir und unser autonomes Nervensystem (ANS) als stressig empfinden können. Positiver Stress dient als Antrieb für Aktivitäten und kreative Prozesse. Wenn wir jedoch nicht in einen regulierten Zustand zurückfinden, sprechen wir von negativem Stress. Dieser Zustand der Überforderung tritt ein, wenn eine Person entweder in einem Moment oder über einen längeren Zeitraum über ihre Grenzen und Kapazitäten hinausgeht. Was in der Welt um uns herum geschieht und was uns begegnet, liegt meist außerhalb unserer Kontrolle. Wir haben jedoch Einfluss darauf, wie wir reagieren. Wir können uns von innen heraus stärken, indem wir uns selbst bewusst wahrnehmen und lernen, mit unseren Emotionen und Körperreaktionen umzugehen. Insgesamt geht es bei der polyvagalen Achtsamkeit darum, ein tieferes Verständnis des autonomen Nervensystems und seiner Reaktionsmuster zu entwickeln, individuelle Wege der Regulation zu finden und die Theorie durch Bewusstsein und Verkörperung in den Alltag zu integrieren.

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Entdecke Dein Nervensystem
und
erlebe Dich selbst.

polyvagale Achtsamkeit

Angebot für Unternehmen

Angebot für Unternehmen & Institutionen

 

Willkommen in der Welt der polyvagalen Achtsamkeit! 

Hier verbindet sich wissenschaftlich fundierte Theorie mit erlebbarer Achtsamkeit und Körperarbeit zur Regulation von Stress.

Hier geht's zu unserem Angebot.

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Start: Über uns
Über uns 

Wir sind uns in 2018 über den Weg gelaufen und begleiten uns seitdem freundschaftlich in unserer Entwicklung
als Therapeutinnen und Menschen. Das Thema Stressregulation und Polyvagal-Theorie hat uns beide schon eine Weile begeistert, so dass wir unser gemeinsames Wissen sowie unsere jeweiligen Erfahrungsschätze voller Freude mit Euch teilen wollen. So kam die polyvagale Achtsamkeit zustande. Wir freuen uns, dass Du hier bist. 

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Heilpraktikerin für Psychotherapie

Traumatherapeutin / TRE®-Provider

Etwa 10 Jahre arbeitete ich nach dem Studium und den Geburten meiner beiden Kinder zunächst in den Bereichen Konzertpädagogik und Kulturmanagement. Bis mein Körper mich vehement darauf hinwies, dass im wahrsten Sinne des Wortes "nichts mehr ging". Ich entschloss mich zu einer tiefgreifenden Änderung und legte im Mai 2017 meine Überprüfung zur Heilpraktikerin, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, ab. Es folgten Ausbildungen zur Burnout-Therapeutin, in ressourcenorienter (bei Vera Dreher) sowie enaktiver (bei Ellert Nijenhuis) Traumatherapie, als TSY-Practitioner (Traumasensibles Yoga bei Dagmar Härle) sowie zum TRE®-Provider (Trauma Releasing Exercises, NIBA e.V.). Mittlerweile fühle ich mich angekommen in dem, was ich wirklich gerne tue.   In meiner Praxis begleite ich als Traumatherapeutin Klientinnen und Klienten und mache dabei täglich die Erfahrung, wie sehr das Verständnis der Funktionsweise unseres autonomen Nervensystems mit Hilfe der Polyvagaltheorie die Arbeit bereichert und auch erleichtert. Trauma steckt im Körper und ist meines Erachtens nur durch einen ganzheitlichen Geist-Körper-Ansatz zu lösen.

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Heilpraktikerin für Chinesische Medizin, Stresstherapie

psychologische Beraterin 

Noch während meiner Zeit in der Buchbranche war es meine Yogalehrerausbildung im Jahr 2013/2014, die den Grundstein für die ganzheitliche Arbeit mit Menschen legte. Und es war vor allem das Yin Yoga, mit seinen Wurzeln im Daoismus und in der Chinesischen Medizin, das mich begeisterte. Eine persönliche Krise öffnete die Tür zur Welt der körperorientierten Psychotherapie, Akupunktur, Achtsamkeit und dem Thema Mitgefühl und Selbstmitgefühl. Mir war klar, mein Leben muss sich ändern.  In 2018 schloss ich die Heilpraktikerausbildung mit bestandener staatlicher Heilpraktikerprüfung ab. Es folgten eine zweijährigen Ausbildung in Akupunktur und Chinesische Medizin sowie diverse Fortbildungen. In 2020-21 absolvierte ich eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin (bei Savina Tilmann), gefolgt von Lehrgängen bei Alaine Duncan (The Tao of Trauma), Dr. Hamid Montakab (The Mind and Psyche in Chinese Medicine) und Irene Lyon. 2022 schloss ich eine Ausbildung in Ressourcenorientierter Psychotherapie (bei Vera Dreher) ab.  ​ In meiner Arbeit verbinden sich Chinesische Medizin und westliches Wissen zum Thema Körper-Geist-Einheit, Stress und Nervensystemregulation. Und egal ob Ost oder West, es geht immer um Energiefluß und Regulation für Gesundheit und Wohlbefinden.

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Dann schreib uns gern eine Mail an mail@polyvagaleachtsamkeit.de.

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